Definition:
Das Wort "Kinesiologische Tape“ hat seine Wurzeln in der Kinesiologie, griech. Kinesis= Bewegung logos = Lehre / Wort.
Woher  kommt das „Kinesiologische Tape“?
Der Japaner Dr. Kenzo Kase entdeckte in den 80er Jahren die Alternative zu der damals bekannten "starren" Tape-Methode.
Er befasste sich mit der Kinesiologie des menschlichen Körper und versuchte eine Tape- Methode zu entwickeln, die den natürlichen Selbstheilungsprozess fördert und unterstützt.
Was unterscheidet das „Kinesiologische Tape“ von herkömmlichen Tapes?
Sein flexibles Material, die dadurch entstandene Dehnbarkeit und sein spezieller Klebstoff,  sind so konstruiert, dass es den Körper in seiner Aktivität unterstützt.
Ziele / Wirkungsweise:
Durch die Anwendung auf der nackten Haut entsteht eine positive Reizung der Hautrezeptoren,  wodurch unser Gehirn den Körper intensiver wahrnehmen kann. Der Hautkontakt verursacht eine Schmerzlinderung durch das Wirken der "Gate
Control Theory" (R.Melazack, P.D.Wall, 1965).
 
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